Stay cool when it’s hot

sonnenschutz_1Man mag es ja kaum glauben, aber kaum habe ich frei, scheint doch tatsächlich der Hochsommer ausgebrochen zu sein. Wahrscheinlich nur eine Stippvisite, aber man nimmt ja, was einem geboten wird hier oben im Norden.

Es gibt kaum einen besseren Tag, als über ein so wichtiges Hautschutz-Thema zu sprechen: Sonnenschutz. In den letzten Jahren legen sich zum Glück immer weniger Menschen auf die Sonnenbank und suchen gern auch mal schattigere Plätze auf statt nur in der Sonne zu brutzeln. Trotzdem, schaue ich durch meinen Freundeskreis, möchten immer noch alle braun gebrannt aus dem Urlaub zurückkommen und liegen daher gern mal in der prallen Sonne. Braun gebrannte Körper gelten immer noch als Statussymbol in Deutschland. Ich werde gern auch mal nach dem Urlaub mit den Worten empfangen „Was? Du warst im Urlaub? Du siehst immer noch so blass aus“!

Super, bin ich doch in der festen Annahme wieder ins Büro zurückgekehrt, ausgiebig erholt auszusehen. Zählt aber nicht, wenn einem nur eine Bräunungsskala vor die Nase gehalten wird. Dabei ist es so immens wichtig, sich und seine Haut ausgiebig zu schützen. Hautkrebs ist kein Mythos, sondern bittere Realität. Eine Realität, die ich zumindest im Bekanntenkreis bereits erleben musste. Eure Haut mag jetzt noch ganz normal aussehen, aber bereits in ein paar Monaten und Jahren kann sich ein vermeintlich harmloser Leberfleck in einen Krebsherd entwickeln. Der Schein trügt, wenn man meint, dass dieser allein entfernt werden muss und gut ist. Dafür sterben viel zu viele Menschen jedes Jahr an den Folgen dieser Erkrankung.

Umso wichtiger ist Obacht mit sich verändernden Leberflecken und Muttermalen genauso wie Hautkrebsvorsorge beim Dermatologen und – täglicher Sonnenschutz! Auch im Winter ist Sonneneinstrahlung gefährlich und genauso im Auto oder im Büro! Genau aus diesem Grund achte ich penibel auf Sonnenschutz. Aufs Gesicht kommt entweder eine Tagespflege mit SPF von mindestens 20 und dann eventuell noch ein Primer oder eine Foundation mit Lichtschutzfaktor. Jetzt im Sommer, wenn die Hosen, Röcke und Kleider kürzer werden, trage ich darüber hinaus am ganzen Körper Sonnencreme bzw. Sonnenspray auf. Bei meiner hellen Haut nehme ich gleich SPF 50, kann ich das praktischerweise auch in Südeuropa oder in der amerikanischen Wüste verwenden. Mein absoluter Favorit ist das Spray von Supergoop. Kaum aufgetragen, verschwindet es schon in der Haut und hinterlässt überhaupt keinen fettigen Film auf der Hautoberfläche. Daneben riecht es für mich so was von nach Sommer und Urlaub, sodass ich kurz nach dem Auftragen schon in den Sphären von unbeschwertem Urlaub schwebe. Neu eingezogen in unseren Schrank ist das SPF50 Spray der amerikanischen Marke Coola. Habe ich mir extra für die Flitterwochen im Grand Canyon aufgehoben. Von meinen Kolleginnen höre ich nur Lob in den höchsten Tönen, schlecht kann es dann also nicht sein. Sitzen mir doch Kritikerinnen mit den höchsten Ansprüchen gegenüber. Auch wenn beide Produkte relativ teuer sind – sie sind ihr Geld totally wert, wenn ich dadurch keinen Sonnenbrand bekomme.

Damit bin ich gut gewappnet für 45 Grad Celsius und hohe Sonneneinstrahlung. Und hoffe, den Einen oder Anderen von Euch leicht zum Nachdenken über Sonnenschutz angeregt zu haben.

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