La fin d’été est le début d’automne – Fazit meiner Sommerliste

Miami Beach
Ich verrate sicher Niemandem etwas Neues, wenn ich sage: Der goldige Herbst hat Einzug gehalten. Möge er so lang wie möglich golden und so wenig wie möglich in Grauschattierungen daherkommen. Heute jedenfalls kann ich einzelne Sonnenstrahlen erspähen und möchte damit die Gelegenheit ergreifen, meinen persönlichen Sommer zu rekapitulieren.

Begonnen hat mein Sommer schon Ende Mai, mit meinem grandiosen USA-Trip. Heißer als in Miami Beach wurde er dann auch nicht mehr. Aber das ist auch kein angestrebtes Ziel von mir. 25 Grad Celsius behagen mir dann doch etwas mehr als schwüle 35. 😉

Selbstverständlich habe ich meine Sommerliste zu Rate gezogen und muss zugeben: Ich bin stolz auf mich. Bis auf einen Punkt habe ich in der Tat alles realisieren können. Erledigen ist in diesem Fall wohl der falsche Ausdruck, sind schließlich keine lästigen Pflichten gewesen, sondern fabelhafte kleine und große Abenteuer.

Bis an die Ostsee trug mich mein Weg nicht ganz, dafür aber nach Lübeck, was ja quasi am Meer ist. Eine hübsche kleine Stadt und einen Ausflug allemal wert.

Outfit Lübeck

Superleckere Limonade gab es ebenfalls für mich, allein mit natürlichen Inhaltsstoffen. Sie ließ mich träumen von Sonne, Sand und Meer – und einem eigenen Balkon, auf dem ich sie sicher noch mehr genießen könnte. Auf meiner Liste für nächstes Jahr stehen definitiv weitere erfrischende Geschmackskompositionen.

Zitronen Minz Limonade

Sommer und Beachclub gehören für mich untrennbar zusammen, vor allem, wenn der echte Strand außer Reichweite liegt. Ich habe es wohl nur ein oder zwei Mal in diesem Sommer geschafft, es aber umso mehr genossen. Getreu dem Motto: Klasse statt Masse.

Sky and Sand Beachclub

Oh wie wundervoll ist Hamburg doch im Sommer. Grün und Blau wohin das Auge blickt. Im Vergleich mit anderen Großstädten hat Hamburg wirklich sehr viel Wasser zu bieten, was meiner Sehnsucht nach Meer und Weite sehr entgegenkommt. Natürlich haben wir im Stadtpark gegrillt – ausgiebig sogar – und lagen an der Alster – leider zu wenig.

Eines meiner alltime Sommer-Highlights: Die Wasserlichtspiele im Planten un Bloomen. An einem der wärmsten Abende haben wir das Farben- und Klangspiel mit Augen und Ohren aufgesogen. Himmlisch!

Etwas kälter als gedacht, aber fantastisch stimmungsvoll war mein Besuch in Dresden. Klar, ein Familienbesuch ist jederzeit positiv emotional für mich. Man liegt sich in den Armen, schwelgt in Erinnerungen, tauscht die neuesten Neuigkeiten aus und genießt die reale Qualitytime miteinander. Mein Herz geht aber schon beim Überqueren der Elbe auf. Genau in dem Moment, in dem mir die Skyline Dresdens entgegenwinkt und mich willkommen heißt. Nur komisch, dass man erst als Tourist in seine Heimat kommen muss, um sie richtig zu entdecken.

Stadtfest Dresden

Im Gegensatz zu manch anderer Stadt Süd-, Ost- oder Westdeutschlands hat der Norden diesen Sommer ordentlich Sonne abbekommen. Dementsprechend häufig durfte ich in Shorts, Röcke und Kleidern durch die Hansestadt flanieren. So häufig, dass ich jetzt genug habe von meiner Sommergarderobe und sie vorerst in meinen Kleiderschrank verbannt habe. Verzeiht, liebste luftige Kleidungsstücke, aber vorerst nehme ich mit Pullovern, Mänteln und Wollkleidern und –röcken vorlieb. 🙂

Und was habe ich in meinen Sommerklamotten am liebsten gemacht? Eis in Massen gegessen, gekocht, gebacken, Freunde getroffen, mir die Seele aus dem Leib gekichert – kurz gefasst: schlicht und ergreifend den Augenblick genossen.

Das Ende meines Sommers bildete – Ihr habt es sicher schon gelesen – mein Wiesn-Besuch in München. Genauere Einzelheiten könnt Ihr hier nachlesen. Nur so viel: Man muss es mal erlebt haben, es lohnt sich wirklich.

Oktoberfest

Oh ja, alles muss einmal zu einem Ende kommen. Eigentlich bin ich überhaupt kein Freund von Enden, eher von Anfängen. Doch ich weiß, dass sich sicher eine neue Liste öffnen wird. Und wenn ich mal ganz melancholisch in Erinnerungen schwelgen darf, weiß ich mit Bestimmtheit, wie toll, fantastisch und grandios mein Sommer war. Diese großartigen Momente, die ich obendrein mit großartigen Menschen teilen durfte, kann mir schließlich niemand nehmen. Das ist doch die Hauptsache bei all diesen To-Do-Listen. In diesem Sinne: Auf einen ebenso fabelhaften Herbst!

Starnberger See

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